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Bürgerinitiative

Ein neues Instrument zur Demokratisierung

  • "Europa? Nur mit den BürgerInnen!"

    Am Mittwoch hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) „Stop TTIP“ Recht gegenüber der EU-Kommission gegeben. „Stop TTIP“ hatte den juristischen Weg beschritten, weil die Kommission 2014 die Registrierung der EBI abgelehnt hatte. Die EU-Kommission muss „Stop TTIP“ nun offiziell zulassen, die Richter würdigten sogar die von der EBI ausgelöste demokratische Debatte. „Das ist gerade in der laufenden Europawoche, mit der Europa den Bürgerinnen und Bürgern näher gebracht werden soll, ein starkes Signal für die Demokratie in der EU und eine Ermutigung für die breite öffentliche Kritik an neoliberalen Freihandelsabkommen“, kommentierte Helmut Scholz.
  • Livestreaming: Pressekonferenz mit Lynn Boylan, Berichterstatter zur Initiative Right2Water

    Unter der Internetadresse http://www.europarl.europa.eu/ep-live/fr/other-events/video?event=20150908-1530-SPECIAL-UNKN wird am Dienstag (08.09.15) um 15.30 Uhr die Pressekonferenz mit Lynn Boylan, Berichterstatter zur Initiative Right2Water, live übertragen. Anbei dokumentieren wir Hintergründe zur Resolution und zur Kampagne Right2Water sowie zur Position der Linksfraktion.
  • Großes Interesse am Hearing zur Europäischen Bürgerinitiative

    Am Donnerstag. den 26. Februar 2015, veranstaltete das Europäische Parlament (Ausschüsse AFCO und JURI) eine öffentliche Anhörung zur Europäischen Bürgerinitiative. Dabei hat der 1. stellvertretende Kommissionspräsident Frans Timmermans unterstrichen, dass er sich für Weiterentwicklung des Instruments EBI " im Limit der existierenden Verträge" einsetzen werde. Das Interesse an der Veranstaltuin war groß - wie die Schnappschüsse belegen.
  • Ein Schritt in die richtige Richtung – dem weitere folgen müssen

    Seit 1. April können sich Bürgerinnen und Bürger über das Instrument der Europäischen Bürgerinitiative bei EU-Institutionen Gehör verschaffen. “Die EBI ist ein wichtiger Schritt hin zur Demokratisierung der EU”, betont Helmut Scholz. “Von einer tatsächlicher Mitsprache und vor allem Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger ist sie jedoch noch weit entfernt.”

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