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Europapolitiker besucht lokales Bündnis

27.07.2011

Helmut Scholz unterwegs im Wahlkreis beim "Lokalen Bündnis für Familie". Wie kommen die Mittel, die die Europäische Union für Verbände und deren Einrichtungen wie dem „Lokalen Bündnis für Familie“ bereit stellt, auf lokaler Ebene an? Wie hoch fallen die Zuschüsse aus, wenn 2014 ein neuer Förderzeitraum beginnt? Fragen, die gestern Helmut Scholz, Mitglied des Europäischen Parlamentes/Fraktion Konföderale Linke, entweder beantwortete oder notierte. „Wenn es in die nächste Runde der Fördermittel-Verhandlungen geht, schicken sie uns bitte ein paar Beispiele, dann haben wir etwas konkretes in der Hand“, machte der Politiker Christiane Butz, Koordinatorin des Lokalen Bündnisses, ein Angebot. Sie sowie Antje Wolff, Geschäftsführerin des Landesverbandes des Demokratischen Frauenbundes, sind froh darüber. „Wenn die Förderung weniger wird, wird sich auch die Vereinslandschaft verändern“, sagt Wolff. Noch fließen Fördermittel und können Projekte wie „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ gefördert werden. „Wir setzen uns im Europäischen Parlament dafür ein, dass Projekte, die aufgebaut wurden, nicht abrupt enden“, sagt Scholz. Karen Larisch, Bundesmentorin Lokale Bündnisse: „Es ist wichtig, dass das Geld auch wirklich bei den Akteuren vor Ort ankommt, damit sie auch etwas bewegen können“.

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